Geburtsbericht von Laura M.

Geburtshaus

13.07.23

Ich bin sehr froh über mein neues Wissen und so happy, in einem Geburtshaus entbunden zu haben.

Das Beste an meiner Geburt war, dass ich alles selbstbestimmt und wirklich alleine machen konnte. 

Der ET wurde um 11 Tage überschritten. Meine Ärztin wollte bei Tag 7 einleiten. Ich habe es abgelehnt und hatte an Tag 11 einen Blasensprung. Da habe ich mich so gefreut nicht ins KH zu müssen, und gefreut dass es endlich losging.

Nach dem Blasensprung durfte ich mich noch eine Stunde hinlegen und entspannen, erst nach dem Aufstehen begannen die Wehen. Ich hörte mir die Meditation an, stellte mir immer wieder meinen Kraftort vor, mein Meer mit Sand.

Ich ging auf und ab, blieb immer in Bewegung und mit dem Wissen, dass Entspannung der Schlüssel für eine sanfte Geburt ist, versuchte ich mich nicht zu verkrampfen und atmete ganz langsam und ruhig ohne Tönen (das Aaa und O wollten die Hebammen immer hören), sondern ganz in mich gekehrt, mit geschlossenen Augen.

Ich versuchte bei jeder Wehe zu entspannen und hatte meine „Ecke“ in die ich jedes Mal ging, verschränkte die Arme auf dem Tisch und legte den Kopf darauf ab und atmete ruhig, Ich konnte so in mich horchen, dass ich die Wehen sogar irgendwann richtig verdrängen konnte und kaum deren Schmerz wahrnahm.

Nach 2 Stunden schaute die Hebamme nach, Muttermund bei 5cm… wow dachte ich dass kann ja noch ewig dauern. (Kind 1, Geburt 16h). Also dachte ich weiter entspannen. Ich habe null mit meinem Mann geredet sondern nur auf mich geachtet und auf meinen Körper, immerzu die Augen geschlossen mit der Vorstellung meines Meeres, ich war ganz ruhig (bei der ersten Geburt hab ich vor Schmerz nur so geschrien und mich nur verkrampft bei jeder Wehe). Ich versuchte also weiter zu entspannen und nach unglaublichen 15 Minuten merkte ich, dass es drückt.

Ich war nur mit meinem Mann im Raum und ging meiner Intuition nach mitzudrücken, ganz sanft, ein bisschen und da bemerkte ich direkt : jetzt ist es so weit, das Kind kommt!! Meine Hebammen waren ganz erschrocken, dass der Muttermund innerhalb von 15 Minuten komplett geöffnet war. Das war wohl die gute Entspannung 🙂

Schnell sagte ich Bescheid und die Hebammen konnten gerade noch so das Wasser in die Wanne lassen für eine Wassergeburt. mit dem Druck zwischen den Beinen ging ich noch hechelnd ins andere Zimmer und sagte: „Ich habe schon so oft gesehen wie Frauen sich in der Wanne hinknieten, das probiere ich auch mal“.

Gesagt, getan, Man muss dazu sagen, dass ich ab dem Zeitpunkt des Druckgefühls nach unten plötzlich keinerlei Schmerzen mehr verspürt habe. Ich konnte mich so gut auf meinen Körper und mich fokussieren und alles richtig genießen.

In aller Ruhe habe ich ganz intuitiv gepresst, konnte das Köpfchen fühlen, die weichen Haare und mit allen in einer Ruhe reden,

Es war einfach wunderschön und so selbstbestimmt. 2-3 Mal versuchte ich sanft zu pressen, und dann konnte ich mir meinen gar nicht so kleinen Sohn selbst zwischen den Beinen hochholen und auf meine Brust legen,

Das war ein so unvergesslicher Moment. Mein Pressen hat natürlich auch kleine Verletzungen verursacht, aber das war halb so schlimm.

Ich bin mir sicher, dass ich ohne diesen Kurs und ohne dieses Wissen über meinen Körper nicht eine so tolle Geburt erlebt hätte. Es war wirklich eine Traumgeburt. Normalerweise müsste jede Frau so in der Vorbereitung informiert werden, denn dieses Wissen ist Gold wert.

Das Wissen über den Geburtsschmerz bzw Wehenschmerz und die Meditation ( vor dem Schlafengehen gehört) hat mir am meisten geholfen. Vor dem Kurs hatte ich Angst, innere Unruhe und Panik (trotz 2. Geburt, die erste war etwas turbulenter und ich war so unbeholfen).

Die Meditation hat mich innerlich beruhigt und der Kurs half mir mich auf die Geburt zu freuen. Die Techniken auszuprobieren und anzuwenden.

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